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🚀 Unleash Your Inner Survivor in Metro Redux!
Metro Redux for PS4 is a thrilling first-person shooter that immerses players in a hauntingly beautiful post-apocalyptic world, featuring German language support and a captivating storyline that keeps you on the edge of your seat.
| ASIN | B00KIKP8QS |
| Best Sellers Rank | 6,558 in PC & Video Games ( See Top 100 in PC & Video Games ) 443 in PlayStation 4 Games 747 in PlayStation Legacy Systems |
| Customer reviews | 4.0 4.0 out of 5 stars (185) |
| Is discontinued by manufacturer | No |
| Item model number | 4020628886547 |
| Product Dimensions | 17.2 x 13.6 x 1.3 cm; 81.65 g |
| Rated | Ages 18 & Over |
M**.
Ich habe mir Metro Redux zugelegt, da ich 2033, jedoch noch nicht Last Light gespielt habe. Deshalb habe ich trotzdem chronologisch mit 2033 angefangen und war sofort positiv überrascht, dass es den Entwicklern nicht nur gelungen ist, das Spiel über die 4A Engine zum laufen zu bringen, sondern auch das Gameplay in jeder Weise verbessert wurde. So funktioniert z.B. das Schleichen jetzt wesentlich besser und die Menüführung wurde auch an den Nachfolger angepasst. Story In der Postapokalyptischen Zukunft sind die Bewohner Moskaus gezwungen, in dem U-Bahnnetz der Metro zu leben, da die Oberfläche im letzten Krieg absolut verstrahlt wurde und von gefährlichen Mutanten Bevölkert wird. Der Protagonist Artjom wird von einem Stalker namens Hunter zum Inneren der Metro, der Polis, geschickt um eine Nachricht von einer neuen Bedrohung, den "Schwarzen" (irgendeine neue Mutation mit telepathischen Fähigkeiten) zu übermitteln. Und so beginnt eine Reise durch das U-Bahnnetz und zeitweise auch an der gefährlichen Oberfläche, die in Last Light nahtlos weitergeführt wird. 5/5 Gameplay Vorneweg, man kann zu Beginn, je nach persönlichem Spielstil, den Spartaner oder den klassichen Modus . Der Spartaner ist sehr Arcadelastig, mit viel Munition und schnelleren Gefechten, während man im klassichen mehr auf Munition und Gesundheit achten muss. Schön dass die Entwickler einem die Wahl lassen, wie man vorgehen möchte. Ansonsten ist Metro ein Shooter voller Innovationen, der mich stellenweise sehr an S.T.A.L.K.E.R. erinnert. Man hat die Auswahl zwischen geläufigen Waffen, wie z.B. AKs, Schrotflinten, (Brand-)Granaten, aber auch Exoten, wie z.B. Luftdruckgewehre, welche Stahlkugeln verschießen und von Hand aufgepumpt werden müssen (Elektrische Geräte, wie z.B. Taschenlampe müssen auch per Hand aufgeladen werden). Jede Waffe kann bei verschieden Händlern gegen Militärmunition (Die Währung in Metro) mit verschiedenen Kolben, Läufen und Zieloptiken verbessert und individualisiert werden. Die Gefechte laufen auch sehr rund, menschliche Gegner schlagen Alarm, wenn man entdeckt wird, gehen in Deckung und schießen (fast schon übernatürlich) gut! man kann Schießereien aber meistens aus dem Weg geht, in dem man ahnungslose Feinde von hinten niederschlägt oder mit dem Messer tötet. Die Gefechte gegen Mutanten sind je nach Art sehr unterschiedlich: Während die vierbeinigen Nosalis meist in Rudeln angreifen sollte man bei Dämonen (eine besonders gefährliche Mutantenart, die einem aus dem Flug angreift) lieber schnell die Beine in die Hand nehmen. Von den Trollartigen "Bibliothekaren" sollte man sich nicht entdecken lassen, da diese so manche Schrotkugel aushalten. Außer den Ballereien gibt es sehr viele Areale, wo man einige Sachen entdecken kann, hauptsächlich Munition, Medipacks und Gasmaskenfilter. Leider ist das Spiel komplett linear, selbst an der Oberfläche merkt man die unsichtbaren Levelgrenzen. Das fällt aber kaum ins Gewicht, da die verfügbaren Areale sehr liebevoll inszeniert wurden. Mir hat auch sehr gut die Mechanik an der Oberfläche gefallen, da man hier nur mit Gasmaske überleben kann und regelmäßig die Filter, die man entweder findet oder auch bei manchen Händlern, welche sich in den gut belebten Stationen aufhalten, kaufen kann, wechseln muss. Die Gasmaske kann bei Gefechten auch beschädigt werden, was sich je nach Grad in kleinen oder auch größeren Sprüngen, welche das Sichtfeld massivst einschränken, widerspiegelt. Einmal kaputt, kann man sich nur eine neue Maske suchen, um sein Sichtfeld wieder zu verbessern. Sehr schön sind auch die Kondensation daran und die Option sich Blut oder Wasser von der Maske wegzuwischen. 4/5 Wegen den teilweise unübersichtlichen Außenbereichen Grafik Metro Redux sieht in jeder Hinsicht fantastisch aus! Die Texturen sind Gestochen scharf und die einzelnen Stationen sind sehr abwechslungsreich designed. Kein Ort sieht wie der andere aus und vor allem als ich das erste Mal an die Moskauer Oberfäche ging, konnte ich mich nicht satt sehen! Ein kleines Highlight sind auch die Stationen, da hier die meisten Leute ihren Tagesablauf nachgehen. Hier gibt es u.a. Kneipen, Schlafzimmer, Märkte, Schießstände uvm, was der verlassenen Metro sehr viel Leben einheizt. Schade nur, dass die Gesichtsanimationen sehr starr ausgefallen sind. Hervorzuheben sind außerdem die erstaunlichen Licht- und Schatteneffekte, vor allem die Feueranimationen haben es mir absolut angetan! 5/5 Sound Der Sound ist auch von Grund auf gelungen, die Waffen rattern durch die schallenden Tunnel, überall hört man etwas kriechen oder grunzen, leider ist der russische Akzent stellenweise wirklich übertrieben, sodass man das teilweise kaum ernst nehmen kann ;) 4/5 Technik Metro Redux läuft flüssig auf 60fps und auch überwiegen bugfrei. Musste nur einmal eine Mission neu starten, weil meine Begleiter keine Lust hatten mich zu begleuten :) Aber das ist meckern auf höchstem Niveau! 5/5 Alles in allem kann ich Metro jedem empfehlen, der die Stalker-Reihe gemocht hat oder auf etwas ungewöhnlichere Shooter steht, wo sich die Entwickler trauen, einfach ein Paar Sachen neu zu machen! Metro ist für mich einer der besten Shooter, der sich absolut von Einheitsbrei a la Call of Duty, Medal of Honor etc. abhebt. Wer aber schnelle Action, Dauergeballere und endlos Waffen und Munition erwartet sollte sich Metro lieber erstmal vor dem Kauf ausleihen!
C**.
Allgemein zwei Top-Spiele! Habe beide auch am PC gespielt man muss sagen die PS4 bringt wirklich ein tolles Bild an den Start. Ein echter Augenschmaus. Aber mir ist auch aufgefallen das Metro 2033 irgendeinen Bug hat. Bei mir sieht das so aus: Ich spiele bis zu der Stelle an der man mit Bourbon unterwegs ist. Wenn ich jetzt beende und das Spiel neustarte ist mein Spielstand weg.Das ist mir jetzt 3mal passiert. Ich hoffe das das bald behoben wird den ansonsten ist mir noch nichts wirklich nennenswertes aufgefallen. Positiv: -Grafik -Steuerung Neutral: -kleiner Bug (könnte auch Einzelfall sein) Fazit: Klare Kaufenpfehlung! Auch sind 40€ für zwei Topspiele ein gutes Angebot wenn man bedenkt was andere Spiele für die PS4 zurzeit noch kosten .....
M**T
Ausgangssituation: Durchgespielt. Equipment: 50 Zoll Panasonic Plasma TV und Jamo S626 5.0 Heimkinosystem Metro Redux ist eine Kompilation aus den zwei Metrotiteln, die bereits zuvor einzeln auf den alten Konsolen (Metro 2033 nur auf Xbox 360) und dem PC herausgebracht wurde. Was hier schon von vielen angesprochen wurde ist, dass die Spiele wirklich sehr gut aussehen und mit viel Arbeit auf ein angemessenes Niveau für die jetzige Konsolengeneration aufbereitet worden sind. Insbesondere die Lichteffekte der Taschenlampen von Gegnern, die einem entgegenleuchten sind unglaublich gut gemacht. Auch die lebendigen Stationen der Metro sind ein echtes Highlight im Gamingbereich. Man geht nicht nur einfach in leere Städte sondern an jeder Ecke unterhalten sich Leute, werden Kinder bespaßt oder es wird eine traurige Nachricht überbracht, dass es jemand nicht wieder aus den Tunneln herausgeschafft hat. Auch die Story hat einige nette Wendungen und motiviert dadurch, insbesondere bei Last Light, weiterzuspielen. Leider werden diese richtig positiven Aspekte durch einige handwerkliche Fehler zum Teil stark beeinträchtigt. Auf diese werde ich meine Rezension konzentrieren. Ich mag das Spiel zwar, aber viele Lobeshymnen aus anderen Rezensionen würden sich dann nur wiederholen. Der Surroundsound ist meiner Meinung nach leider sehr schlecht abgemischt. Dies merkt man insbesondere daran, dass wenn ein Mensch vor einem steht und nicht ganz im Zentrum des Bildes steht, dessen Dialoge, entweder über den linken oder den rechten Lautsprecher wiedergegeben werden, einfach nur weil der NPC leicht von links nach rechts schwankt. Also kommt es zu einem sehr unnatürlichen Höreindruck, denn die Person steht nach wie vor direkt vor einem. Dazu kommen häufig auch Lautstärkeschwankungen. Eine Person die direkt 1m vor einem steht wird leiser wiedergegeben als der Gesprächspartner dieser Person, der 10 m entfernt ist usw. Diese Fehler ziehen sich dann auch bis in den Actionteil des Spiels fort. So ist es nicht wirklich gut möglich Gegner durch sein Gehör zu orten. Vielleicht fällt mir das aber einfach besonders auf, da ich zuletzt Alien Isolation auf der PS4 spielte und hier eigentlich nie den Motointracker nutzte, da man mit dem Gehör immer nahezu perfekt die Position des Aliens bestimmen konnte. Auch in den Metros verbleiben häufig die interessanten Gespräche der Bewohner der Stationen mit hoher Lautstärke auf den hinteren Boxen, während man schon wieder Hauptquest-Input von vorne bekommt. Leider muss man daher durchgehend Untertitel anstellen, da das Spiel aufgrund dieser Mängel ansonsten kaum seine Story ganz rüberbringen kann, da man einfach Dialoge verpassen würde, da diese so leise abgemischt sind. Auch nicht optimal ist das Gegnerverhalten der Mutanten. Sie schlagen einfach abwechselnd mit der linken und der rechten Pranke auf einen ein und erinnern mich dabei leicht an Karnevalsvorstellungen, da sie dabei abwechseln vom linken aufs rechte Bein hüpfen. Sobald man getroffen wurde hat man auch kein richtiges Trefferfeedback, so dass man sich wundert, ob man überhaupt geschlagen wurde und ob der Schlag von links, rechts oder hinten kam. Auch fragwürdig ist, warum die Gegner es nicht sehen, wenn man Ihnen mit einem Laservisier im Gesicht rumfuchtelt. Kleinere Mängel sind meiner Meinung nach einige Entscheidungen die bei der Synchronisation getroffen wurden. Alle Synchronsprecher sprechen mit einem aufgesetzten russischen Akzent. Zudem spricht Artyom, der Hauptcharakter, während Missionen nicht. Die nett eingeführten NPC's fragen ihn dann Dinge und obwohl eine Antwort wohl länger ausfallen müsste, reagieren die NPC's innerhalb von 3 Nanosekunden auf die angebliche Antwort von Artyom. Während der unglaublichen kurzen Ladesequenzen (sehr lobenswert), spricht Artyom dann aber doch und zwar während Metro 2033 mit der Stimme des RTL Sendeprogrammsprechers (Heute Abend bei RTL) und während Last Light mit der Synchronstimme eines gefühlt 50-jährigen, wobei Artyom jedoch eigentlich ein junger Mann ist. Hier hätte ich mir gewünscht, dass Artyom auch während der Missionen spricht und man weniger Ladesequenzen zeigt, da diese leider auch ein wenig die Immersion beeinträchtigen. Leider habe ich auch bei der kurzen Spielzeit (2033 6h, Last Light 7h) einige Bugs erlebt. Diese ereigneten sich alle nur bei Last Light. Einmal blieben Gegner fest an ihrer Stelle wie Statuen stehen und wenn man sie dann meuchelte blieb man selbst an der Stelle hängen. Das Gleiche geschah an einer anderen Stelle wieder und die Gegner wurden sozusagen zu feststehenden Turrets, die sich nicht bewegten aber dennoch Kugeln abschossen. Drei mal musste ich wegen des Verhedderns in der Spielwelt (konnte mich nicht mehr bewegen) den Speicherstand neuladen und bei einem gescripten Bosskampfanfang drückte mich dieser unter sich, so dass ich unter dem Boss fest hing. Der schleppte mich danach durch die Gegend und tötete mich dann nach ca 2 Minuten Rumgehampel. Fazit: Metro Redux ist ein kostengünstiger Shooter/Schleicher mit toller Story und guter Atmosphäre. Leider sind die handwerklichen Mängel eindeutig sichtbar. Trotzdem empfehle ich das Spiel gerne weiter, da es mal eine nette Abwechslung vom Shootereinerlei ist. Jedoch ist es zumindest für mich nicht das Meisterwerk, welches einige Leute in diesen Spielen sehen.
M**.
Schon damals auf der XBOX 360 hatte ich 'Metro 2033' im Blick, aber die technisch überlegene PC-Fassung hat mich davon abgehalten. Und auf eine abgespeckte Variante mit gelegentlichem Tearing und Ruckeln hatte ich keine Lust. Viele Jahre später habe ich nun mit der aufgebohrten PS4 Version die Möglichkeit, dieses Versäumnis nachzuholen. 'Metro 2033 redux' ist sehr linear und bietet eine interessante Story, Munitionsknappheit gehört zum tristen Alltag des Untergrundes. Die teils aufgesetzten Schießereien mit den Monstern sind aber irgendwie öde. Gegen menschliche Mitstreiter wird es da schon interessanter, weil dort der Schleichaspekt zum Tragen kommt. Die KI ist aber leider nicht die glaubwürdigste. Solange der Protagonist im Dunkeln tappt wird er selbst von in unmittelbarer Nähe stehenden Gegnern nicht erkannt. Einige Male hätte ich 'Metro 2033 redux' gerne ins Regal verbannt. Unzählige Bildschirmtode, sowie 'Versuch und Error' Passagen zerrten an den Nerven. Doch die interessante Story, das unverbrauchte Setting und die gute, flüssige Grafik haben mich bei der Stange gehalten. Die Effekte auf dem Visier in Zusammenspiel mit den sehr guten Lichteffekten sind spektakulär. Auch die stetige Luftknappheit auf der Oberfläche durch den Einsatz von Filtern sorgte durchaus für Spannung. Von diesem verstecktem Zeitlimit könnte sich aber auch viele genervt fühlen. Die Steuerung ist sehr gut, der Sound ist etwas blass. Fazit: Atmosphäre, Grafik und Story sind auf der Habenseite, lineares Leveldesign, frustige Passagen, KI Probleme und 6 Std. Spielzeit auf der Gegenseite. Im Jahre 2015 nicht mehr ganz taufrisch. Zudem nervte am Ende eine etwas verwaschene Endsequenz mit Tearing. Bewertung: 3 Sterne 'Metro: Last light' hat in der M! Games wahnsinnige 93% erhalten und so mein Interesse an der Reihe erneut geweckt. Allerdings schreckten mich auch hier wieder Ruckeln und Tearing der XBOX 360-Version vom Kauf ab, die PS3 Version war sogar noch ein bisschen schlechter. Aber als ich dann von einer Neuauflage für die PS4 gehört habe, war mir eines sofort klar: "Ich kann warten!" Und das warten hat sich gelohnt. Die spektakuläre Grafik mit knackscharfen Texturen und grandiosen Lichteffekten läuft Butterweich über den Bildschirm, die Details der Spielewelt sind aller Ehren wert. Nur die etwas ungelenken Animationen und die emotionsarme Gesichtmimik dürften besser sein. Doch dafür zieht einen die Atmosphäre sofort in das Spielgeschehen hinein. Auch die flotte und interessante Story mit vielen Wendungen und unzähligen Gesprächen zum Lauschen weiß zu Gefallen. Die Schießerein gegen die Monster sind zwar auch im Nachfolger recht plump, aber nicht mehr so aufgesetzt wie in 'Metro 2033'. Die menschlichen Gegner lassen sich erneut im direkten Feuergefecht erledigen, oder auch aus dem munitionssparenenden Hinterhalt. Ein komplettes, gewaltfreies umgehen ist dabei auch häufig möglich und sorgt für Spannung. Die Steuerung läuft butterweich, die deutsche Synchro ist gut, und der Umfang mit 12 Stunden ebenfalls. Die gelegentlichen Bossfights sind nett gemacht. Der Sound ist gut, aber keinesfalls spektakulär. Fazit: 'Metro: Last light' spielt sich weniger zäh als der Vorgänger und sorgt mit seiner Grafik häufig für offene Münder. Die Story hält bis zum Ende bei der Stange und die Atmosphäre saugt den Spieler ins Geschehen. Auf der Gegenseite sind aber immer noch die etwas plumpen Gefechte gegen Monster und Menschen. Dafür sorgen Luftknappheit an der Oberfläche und in verseuchten Tunneln immer noch für Nervenkitzel. "Verdammt, mein Charakter röchelt schon, ich brauche neue Filter, schnell." Da sucht man schon fast panisch jeden Winkel ab. Klasse. Aber leider nicht die vorberechnete Endsequenz, die wieder äußerst verwaschen daher kommt. Schade. Bewertung: 4 Sterne. Gesamtergebnis: 3.5 Sterne. Doch aufgrund des niedrigen Preises von 35 Euro für beide Spiele und einer Spielzeit von ca. 18 Std. vergebe ich final 4 Sterne.
G**S
Habe für die PS 3 früher schon mal Last Light gespielt, das 2033 gab es ja nur für die Xbox. Hier hat man beide sehr preiswert und gut.
Trustpilot
4 days ago
2 weeks ago