







🎧 Mix Like a Pro, Wherever You Go!
The Behringer X32 PRODUCER is a 40-input, 25-bus rack-mount digital mixing console featuring 16 programmable Midas mic preamps, 17 motorized faders, and a 32x32 USB 2.0 audio interface. Designed for both studio and live production, it offers low latency, extensive DAW control compatibility, and a rugged touring road case for ultimate portability and reliability.

















| ASIN | B00DMRNA6E |
| Audio Input | Microphone and line inputs |
| Best Sellers Rank | 11,636 in Musical Instruments & DJ ( See Top 100 in Musical Instruments & DJ ) 39 in Live Mixers |
| Brand Name | Behringer |
| Connectivity Technology | USB, AES/EBU, MIDI |
| Country of Origin | China |
| Customer Reviews | 4.7 4.7 out of 5 stars (22) |
| Frequency | 50 Hz |
| Global Trade Identification Number | 00632709973301 |
| Included Components | 16 Programmable MIDAS Preamps, 17 Motorized Faders, 32 Channel Audio Interface and Touring Grade Road Case |
| Item Dimensions D x W x H | 50.6D x 49W x 16.3H centimetres |
| Item Type Name | BEHRINGER X32 PRODUCER-TP 40-Input 25-Bus Rack- Mountable Digital Mixing Console with 16 Programmable Midas Preamps Black |
| Item Weight | 11.4 Kilograms |
| Manufacturer | Behringer |
| Noise Level | 1 Decibels |
| Number of Channels | 32 |
| Output Connector Type | XLR |
| Power Source | AC (Mains) / Corded Electric (AC) |
| UPC | 713757162517 632709973301 696859054440 |
M**E
very low latency (sub 8 m/s roundtrip buffer 128) and great sound, I was on RME before and had ...
32/32 DAW I/O, Effects Rack, DAW Mackie Control, Mixer...all in one solution! Unbelievable value for money - paid £980 from Amazon (prime!) much cheaper than all of the so called music stores. I use my with a DAW, very low latency (sub 8 m/s roundtrip buffer 128) and great sound, I was on RME before and had considered going the ADAT route, but the X32 is just as good as the RME stuff for me at 48K. V2 software has some great effects and there are more than enough inputs for me (16 Midas pre's and 8 aux in line). DAW HUI remote works as expected in Cubase and Live, but lately I have taken to sending all outputs to the desk (you can have 32 outs over the included USB I/O) and mixing on the X32....you can even record the stereo mix to a USB pen on the X32!
J**E
Kicked out £10k + of kit to make space for this
I remember the Behringer of old - Still have a few of their lesser quality items holding doors open, but this really is something else. Gone is the dodgy build quality, also gone is the feeling that this is about to let you down at any moment. Been using it now for over 3 months without a single wobble. I have taken the precaution of using a UPS to ensure that smoothed power reaches it, but that's perhaps a little over the top (Something else to carry around...) My only gripe, and it is only minor, is that the faders are a little stiff sometimes, it's as if they don't quite sit properly, but these are getting smoother through use, so perhaps it's just a new thing... For a grand! you really can't go wrong! Hell, I've paid more for lesser pre-amps in the past....
H**É
Parfait pour le prix
山**雄
コスパ最高、ラックケースにすんなり収まった。ケース込みだとやや重いがそんなもんかと思う。
B**K
La console est défectueuse depuis l’achat, Amazon me renvoie au fabricant, le fabricant me renvoie au réparateur la compagnie Intellimix qui donne le pire service que j’ai jamais vu. Résultat une console inutilisable depuis plus de 2 ans!!!
C**D
Mit reichlich Bauchschmerzen habe ich mich aus finanziellen und platzökonomischen Gründen für die kleinste "echte" X32 Interation entschieden - echt im Sinne von "Mischpult mit Fadern". Bauchschmerzen deshalb, da ich starke Zweifel hatte, ob das modulare Konzept der X32 Reihe mit reduzierter Reglerbestückung und vor allem ohne Scribble Strips aufgehen würde. Ich hatte zuvor für kurze Zeit ein Presonus 16.0.4, dessen Bedienkonzept mir von analogen Pulten kommend grundsätzlich sehr sympatisch war und nach wie vor auch ist. "Dealbreaker" war in dem Fall die wackelige Firewire Verbindung (physisch wie auch softwareseitig) und die vergleichsweise starke Beschränktheit der Presonus-Architektur. Ich bin bezüglich Digitalpulten gewissermaßen wesentlich schneller auf den Geschmack gekommen als ich gedacht hätte und ein Pult wie das Presonus, welches ausstattungsmäßig eher zwischen Analog und Digitalpult anzusiedeln ist, war mir dann doch schnell zu klein. Nun also das X32, welches mir von Bekannten schon des langen und breiten empfohlen worden war. Ich habe das wie gesagt sehr kritisch gesehen, nachdem ich mit dem Presonus aber gleich auf die Nase gefallen war, konnte ich mich um das X32 kaum noch drücken. Das X32 hat mir dann tatsächlich einen Tag heftige Kopfschmerzen bereitet. Wer ein modulares Digitalpult per trial and error erlernen will, kommt da wohl nicht drum herum. Der Vorteil: hat man das hinter sich, kennt man wirklich jede Fassette des Systems und so langsam setzt - zumindest in diesem Fall - nachhaltige Faszination ein. Das Pult bietet eine derartige Featuredichte, dass es unmöglich ist, alle Bereiche in einer Reszension abzudecken. Aber was man sich auch wünschen mag, das X32 setzt eigentlich überall einen Haken. RTA UND Spectrogram im EQ - Check. Motorfader - Check. iPad Steurerung - Check. 32-Spur Audiointerface - Check. Mehr als genügend Ein- und Ausgänge - Check. Reichlich und eingehend editierbare Effekte - Check. Netzwerkfähigkeit - gleich vier mal Check, zwei AES50 Ports, Ultranet für Personal Monitoring sowie ein Kartenslot, manch teureres Pult kann da nicht mithalten, erst recht nicht wenn man sich anguckt, für wie wenig Geld hochwertige Peripherie verfügbar ist. Nur ein kleiner Auszug, es gibt wirklich fast alles bis hin zu Gain-Compensation, Multiband Kompressoren, Delays auf allen Ausgängen usw. usw. und fast alles ist auf sehr hohem Niveau ausgeführt. Nun zum Teil mit den Bauchschmerzen: Diese sind mittlerweile komplett verflogen. Verglichen mit einem Presonus Pult ist manches in der Tat komplizierter. Ein Aux Weg heißt beim X32 eben nicht Auxweg sondern allgemein Mix Bus und bestückt wird dieser idealer Weise über den "Sends on Fader" Button. Das wirft erstmal Fragezeichen auf und wirkt geradezu albern für jemanden der es gewohnt war, Aux 4 lauter zu drehen wenn er Aux 4 Lauter haben wollte. Aber das hat auch seinen Hintergrund, denn man kann mit diesen Mixbussen eben auch deutlich mehr anstellen als mit einem "reinen" Auxweg. Ob man sie nun als Auxweg, als Subgruppe, als Ausspielweg für Funk und Fernsehen oder sonstwas nehmen möchte (dafür gäbe es auch noch die Matrix, aber das führt nun zu weit), alles geht, alles mit der Möglichkeit, das Ganze zu verzögern oder über den Channelstrip zu bearbeiten. Allan & Heath nutzt übrigens eine ganz ähnliche Architektur. Über die Bus Master 1-8 oder 9-16 (anwählbar) hat man unkompliziert Zugriff auf den Masterpegel der Ausspielwege. Drückt man "Sends on Fader" während einer der Buse gewählt ist, so schalten die Kanalfader um und zeigen den "Sendstatus" an, also wieviel von jedem Kanal auf den gewählten Mixbus gesendet wird. Alternativ kann statt einem Bus Master auch ein Kanalzug selektiert werden, dann wird bei gedrückter "Sends on Fader" Taste wiederum rechts per Fader angezeigt, auf welchen Bus dieser Kanal wie stark gesendet wird. Währenddessen blinkt jeweils der "Sends on Fader" Button rot, es ist also ziemlich unmöglich zu vergessen, dass man diesen gedrückt hat. Welcher Kanal wohin gesendet wird und welcher Bus welche Kanäle abgreift lässt sich so optisch und haptisch wunderbar erfassen und einstellen und ist letzten Endes der Versuch, genau die Übersichtlichkeit herzustellen wie man sie von Analogpulten her kennt, wo die Architektur der Ausspielwege ja permanent offen liegt. Ich finde, das ist recht gut gelungen. Vor allem nutzt das ganze die vorhandene Faderbelegung, bringt uns als X32 Producer Nutzer also in keinerlei Bedrängnis und schafft dementsprechend auch keinen Nachteil zu den anderen X32 Varianten. Was man lernen muss ist eben die Aufforderung "bitte etwas mehr Gesang auf dem Monitor" zu "übersetzen", so dass man intuitiv weißt, welche Schritte dafür notwendig sind. Und man muss sich eben damit abfinden, dass ein Fader nicht nur ein Fader ist sondern verschiedene Dinge anzeigt und oder tut. Aber das hat mit dem X32 im Speziellen wenig zu tun, da stellt sich wie so oft grundsätzlich die Frage "will ich Digitalpult und viele Features auf kleinem Raum die dann eben nicht alle offen liegen - oder will ich das nicht". Viele werden es einfach anders gelernt haben und da ist die Devise dann eben "umlernen". Das ganze ist letzten Endes auch wesentlich schwerer zu Beschreiben als es dann faktisch ist - es gibt dazu jede Menge Videos im Netz. Vor allem hat man das schnell raus, wenn man das Pult erstmal unter den Pfoten hat. Wer unbedingt will, findet im "Sends" Tab des Kanalzuges im Display übrigens exakt die selbe Mimik wie auf der iPad App, also einfach die 16 Busse, deren virtuelle Fader über die Encoder unter dem Display gesteuert werden können. So lässt sich das Pult ganz ohne "Sends on Fader" bedienen. Dieser Sends-Tab kann über den "Bus Sends" Knopf auch direkt aufgerufen werden. So oder so - wenn es beim X32 eine "Kröte" zu schlucken gibt, dann ist es im Zweifelsfall die gerade beschriebene. Hat man das hinter sich, kann man sich an einem Pult erfreuen, mit dem man auf 19" zur Not auch mal eine dicke Musicalproduktion fahren könnte. Szenen, Cue Lists, Snippets, Digital Snakes, PA Steuerung über Netzwerk, Personal Monitoring, alles da, alles praktikabel und über ein blitzschnelles Interface zu bedienen - auch nicht selbstverständlich. Aufgrund der nicht vorhandenen Scribblestrips muss man wie sonst auch zu feinem Gewebeband und Edding greifen. Das ganze geht trotz der Layer erstaunlich gut, an genug Platz zum Beschriften wurde gedacht, nach zwei, drei Gigs ist das ganze intuitiv zu bedienen. Um das Ganze auch on the fly mal eben benennen zu können kann man auch Magnetschildchen verwenden. Das Pult ist aus massivem Stahlblech, das klappt wunderbar. Die Beschriftung mit Magnetschildern oder Gewebeband geht letzten Endes sogar schneller von statten als die Eingabe im Pult und das ganze bietet zudem den Vorteil, dass alle Belegungen permanent offen liegen, was im Eifer des Gefechts die Navigation sogar erleichtern kann. Wer mag, kann die Kanäle natürlich trotzdem benennen und mit Farben und Symbolen versehen. Per iPad geht das entspannt auch nach dem Soundcheck noch mal eben und erleichtert während der Show natürlich das Mischen per Pad. Wer sich zuhause vorbereitet kann sich auch die Kanalbeschriftungen ausdrucken, das macht Optisch natürlich mehr her und ist letzten Endes auch schnell gemacht. Dem ein oder anderen wird das ganze ein ewiger Dorn im Auge sein, denn auch das "Überholprestige" leidet natürlich, das X32 kommt optisch etwas bodenständiger und mit weniger Bling Bling daher. Ich persönlich mag die sachliche Optik des X32 Producer sogar etwas mehr als die des Compact und des "Großen" - Geschmäcker sind verschieden. Wer also auf die Minidisplays verzichten kann und mag, der wird alles relevante auch auf dem X32 Producer wunderbar nutzen können, wesentlich besser als gedacht - im Zweifelsfall einfach mal ausprobieren, Amazon macht's ja möglich :) Anbei auch ein Foto, wo man sich anschauen kann wie ich das gelöst hab, nämlich mit einer Kombination aus Klebestreifen und Magnetschildern oder eben mit Ausgedruckten Labels. Eine eingeschränkte Livefähigkeit kann ich dem Pult jedenfalls absolut nicht attestieren, auch wenn ich anfangs genau das befürchtet hatte. Tja, was fehlt? Eigentlich nichts so wirklich. Ein paar Nettigkeiten wie die Möglichkeit, Fader zu kaskadieren, also die 16 Eingangskanäle über alle 16 Fader (unter gleichzeitigem Verzicht auf die Outputsektion) anzeigen zu lassen, sind zwar vorhanden, aber aufgrund der nicht vorhandenen Scribblestrips nicht mal eben so ohne weiteres machbar, außer man beschriftet von vornherein dementsprechend. Das ganze ist aber sehr verzichtbar, die gesamte Pultarchitektur ist letzten Endes darauf ausgelegt, vor allem über DCAs und Mixbusse/Subgruppen zu mischen. Die große Mehrheit der Tontechniker wird de fakto auch genau so arbeiten. Dankenswerter Weise hat Behringer nach meinem Dafürhalten trotz des geringen Platzes auf nichts Lebenswichtiges verzichtet, der Channelstrip ist unangetastet geblieben, das Display ist etwas kleiner als das der Kollegen, löst aber hoch auf und zeigt exakt dieselben Infos an. Auch das IO Feld ist fast 1zu1 vom X32 / X32 Compact übernommen, einzig der Anschluss für die Lampe fehlt, damit kann man leben! Auf den AES Ebu Port sowie Eingang 17-32 muss auch das X32 Compact verzichten, das liefert nur die große Version. Wer weder Finanz-, Platz-, Rücken- noch Geldprobleme hat sollte sich das X32 Compact oder sogar das große Schiff anschauen, dank der Scribblestrips, der Sends-Encoder und vor allem der vier frei belegbaren Encoder (typischer Weise für die Effektsektion verwendet), lässt sich noch das ein oder andere etwas effizienter lösen. Die beiden Letzteren Features gibts aber nur beim X32. Verarbeitungsqualität? Gemessen am Preis absolut ok. Das Presonus hat dahingehend den Vogel abgeschossen, das fühlte sich tatsächlich so an, als wäre dort eine Null mehr am Preis. Die Devise "wenig, das dafür hochwertigst" hat aber eben auch seine Schattenseiten, denn es ist eben...nunja, wenig. Keine Motorfader an einem kompakten Digitalpult schränkt eben doch stark ein. Nur ein Beispiel. Das Behringer kommt im direkten Vergleich zwar vergleichbar Robust daher - beide haben einen massiven Korpus aus Stahlblech - die Haptik der Potis und Fader steht der des Presonus aber ein wenig nach. Die Buttons sind beispielsweise auf Platinen gruppiert und es gibt Platinen, die leise Geräusche von sich geben wenn man einen Knopf drückt. Das sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt. Gemessen an der Preisklasse ist das aber wie gesagt völlig ok, es ist eher so, dass das Presonus da deutlich nach oben ausbrach denn dass das Behringer nach unten ausschlägt. Das Ganze passiert vor allem auf einem sehr geringen Geräuschlevel, so dass es in einer Livesituation komplett zu vernachlässigen ist, selbst wenn man einen Chor abnimmt oder ähnliches. In diesem Zusammenhang verfügt das X32 übrigens über eine Stärke gegenüber manchem teureren Konkurrenten: Die Motorfader laufen vergleichsweise leise. Es gibt Digitalpulte welche einen derartigen Lärm verursachen, dass sie für leisere Beschallungsaufgaben eigentlich nicht einzusetzen sind. Das X32 Producer hat also innerhalb der X32 Serie absolut seine Berechtigung, da es auch verglichen mit dem X32 Compact signifikant kleiner, leichter und günstiger ist, dabei aber 99% dessen leisten kann, was das X32 Compact zu leisten vermag. Das was nicht oder eingeschränkt geht ist aus meiner Sicht alles zu verschmerzen, da es sich dabei lediglich um Komfortfunktionen handelt. Zusammen mit dem Flightcase rangiert das X32 Producer für mich grade noch in der Komfortzone, das nächstgrößere wäre mir für den Alltag definitiv zu groß und zu schwer. Was bleibt? Begeisterung, mit jedem Tag mehr. Das Ganze soll nun nicht exaltiert klingen, aber ich will auch keinen Hehl daraus machen, dass ich mit dieser Anschaffung absolut zufrieden bin, mehr als das sogar. Das Pult läuft zuverlässig, klingt hervorragend, macht Spaß und vermittelt einem bei allem noch das beruhigende Gefühl, dass es eigentlich kaum eine Beschallungssituation gibt, die mit diesem Pult nicht (zumindest notdürftig) gelöst werden könnte. Das alles zu diesem Preis und mit dem Angebot an Peripherie ist einfach Klasse!
B**N
Hello tutti Je suis passé de la X32 Rack à la X32 producer. Que du bonheur de pouvoir manipuler les faders et boutons. Je recommande Behringer. Même si l'investissement est important il faut le penser dans la durée et pour cela la marque a fait ses preuves
ترست بايلوت
منذ أسبوع
منذ أسبوع