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⚔️ Become the legendary Monkey King—where myth meets mastery!
Black Myth: Wukong for PS5 is an award-winning action RPG rooted in Chinese mythology, featuring a physical edition with exclusive digital content like the Bronze Cloud Staff and traditional opera-themed gear. Explore a vast, immersive world, engage in strategic combat with diverse abilities, and experience a rich narrative supported by a curated digital soundtrack. Released December 2024, it ranks among the top PS5 games with a strong 4.5-star rating.
| ASIN | B0DKFD8147 |
| Best Sellers Rank | 12,554 in PC & Video Games ( See Top 100 in PC & Video Games ) 1,084 in PlayStation 5 Games |
| Customer reviews | 4.5 4.5 out of 5 stars (411) |
| Package Dimensions | 17 x 13.6 x 1.4 cm; 90 g |
| Release date | 12 Dec. 2024 |
E**S
Amazing Combat
Love the combat and strategy ! only slight is the character lacks a speaking personality like wu cheng-ens monkey
V**D
Overrated/ Overpriced
Overrated/ overpriced
H**Z
Si le compran y no son de Europa tengan en cuenta que el código que tiene no es compatible fuera de esa región
A**A
Parere di mio figlio , bel gioco, complicato
G**Y
État impeccable et très bon jeu malgré la difficulté
D**R
Beim ersten Trailer dachte ich erst, dass dieses Spiel wohl sowieso nie erscheinen wird. Das Studio war neu und unbekannt und kam zudem noch aus Fernost. Fake-Trailer kennt man ja zu genüge. Ich bin daher umso erstaunter, dass ich nun endlich die Disk in den Händen halte. Die Digitalversion habe ich natürlich, wie es sich gehört, ignoriert und bin nun froh, dass es endlich eine Retailversion gibt. Etwas schade, dass es so lange gedauert hat. Ist Black Myth: Wukong nun so wie ich es mir vorgestellt habe? Teilweise! Das Spiel startet wirklich imposant: Man spielt den Affenkönig höchstpersönlich und stellt sich ein paar Oberschergen des Himmelsreiches entgegen, welche ihn erzürnt haben. D.h. man ist zu diesem Zeitpunkt ziemlich overpowered und alles geht einfach und actionreich von der Hand. Kurz darauf spielt man aber einen neuen Auserwählten einige Jahrhunderte später und fängt bei Null an. Und ab da hatte es mir anfangs persönlich dann doch ein paar zu viele Soulslike-Elemente. D.h. zwischendurch gibt's mal ein paar kleine Gegner, dann wird am Schrein gespeichert und dann gibt's auch schon den nächsten Boss oder Zwischenboss. Diese sind teilweise doch recht hart und brauchen manchmal ein paar Versuche. Gerade wenn man nicht overleveled ist (dann heißt es kleine Gegner farmen). Mein Lieblingsgenre ist es generell eher nicht, muss ich ehrlich gestehen, und ich habe es lieber etwas entspannter und will nicht jeden Move des Gegners einstudieren. Ich hatte mich vorher auch nicht informiert, da ich das Spiel ohnehin spielen wollte. Richtiges Blocken gibts nicht (nur einen Block-Zauber), man ist also meistens mit Ausweichen beschäftigt. Bei manchen gegnerischen Attacken kann das schon echt nerven wenn sie schwer lesbar sind bzw. komische Hitboxen haben (ich sag nur der Drache auf dem See). Man schaltet natürlich auch neue Ausrüstung, Rezepte und Co. frei - das ist altbekannt und recht motivierend. Der Charakterfortschritt ist wirklich fühlbar. Die Story ist generell recht kryptisch gehalten - so richtig weiß man erst nicht immer was abgeht - v.a. wenn man Journey to the West nicht kennt, wie ich - im Nachhinein denke ich mir, dass ich erst eine Zusammenfassung hätte lesen sollen um die Grundlage zu verstehen, man kommt aber auch so in die Geschichte hinein, es dauert aber etwas. Ziel ist es die Artefakte des Affenkönigs zu finden. Unser Held spricht nicht und meist wird die Geschichte durch entsprechende Geister, Hüter und die Antagonisten vorangetrieben, denn die reden etwas mehr und scheinen auch mehr zu wissen als unser Held. Einen gesprächsfreudigen Sidekick haben wir später in Form eines Wildschweins. Um alles etwas besser zu verstehen sollte man sich auch immer alle Gegnerbeschreibungen im Tagebuch durchlesen, da dort recht geheimnisvoll so doch manches Detail über die Beziehungen der Charaktere freigelegt wird. Oft werden auch kleine Anekdoten und Geschichten erzählt, welche einen überlegen lassen und ganz interessant sind - es ist relativ viel zu lesen, muss man schon sagen. Man sollte sich also doch schon drauf einlassen können wenn man die Geschichte verstehen will. Diese ist in Kapiteln aufgebaut und nach jedem gibt es eine richtig tolle, artistische Animation. Die Grafik ist generell sehr schön. Man kann zwischen Leistungs-, Qualitäts- und ausgewogenem Modus wählen. Hier gefällt mir doch Leistung oder Ausgewogen am besten, da es wirklich ziemlich schnell zur Sache geht. Man reist dann von Gebiet zu Gebiet (z.B. Bergwald, Wüste ...) und kann an den besuchten Schreinen auch zurückreisen in die vorherigen Gebiete der Kapitel um z.B. verpasste Dinge nachzuholen. Die Orientierung ist jedoch leider richtig schlecht. Eine Übersichtskarte habe ich bisher noch nicht gesehen - man weiß also nicht wirklich wo man war und die Gebiete sind teilweise ziemlich offen und sehen ähnlich aus (Update: nach dem ersten Patch gibt es nun eine Karte und Schnellreisefunktion - warum das nicht gleich auf der Disk ist muss man nicht verstehen und schön ist das nicht wirklich). Das Spiel nimmt einen dabei auch nicht an die Hand. Man weiß nicht immer wo man hin muss und muss selbst erkunden. Es gibt auch wirklich nur die Karte mit der eigenen Position und keine Marker oder dergleichen. Die Gebiete sehen schon echt gut aus, aber haben irgendwie manchmal auch etwas den standardmäßig Unreal-Engine-generisch-felsig-Look - schwer das zu beschreiben. Abwechslung bringen jedoch die ganzen Schreine und Statuen in der Gegend, die sehen echt toll aus und geben schöne Vibes. Das Gegnerdesign und das generelle Design ist echt interessant und es gibt wirklich viele unterschiedliche Gegner - an Inhalt mangelt es definitv nicht. Musiktechnisch muss man sich auf passende fernöstliche und orchestrale Klänge einstellen. Sehr gut und passend. Die Soulslike-Elemente sorgen leider dafür, dass es nicht zu meinem allerliebsten Spiel werden wird. Mich nervt es schon wenn ich einen Boss zehn mal (oder noch öfter) wiederholen muss - es ist aber so, dass die Freude dann umso größer ist - oft wartet dann aber schon quasi der nächste um die Ecke. Wer das Genre mag, wird hier aber generell glücklich. Viele Bosse sind natürlich nicht so eine harte Nuss und etwas einfacher - aber es gibt schon ein paar Fortschritssblocker unter Ihnen. Es ist auch nicht das allerhärteste Spiel in diesem Bereich, da man z.B. auch nie Ausrüstung und Ressourcen beim Ableben verliert, aber für Gelegenheitsspieler ist es definitiv trotzdem zu schwer - einen Schwierigkeitsgrad zur Auswahl gibt es nämlich nicht. Es ist halt fordernd. Ich muss gestehen, dass ich mich im Laufe des Spiels sehr daran gewöhnt habe und später auch die Herausforderung meistens genossen (einige Gegner waren trotzdem etwas anstrengend) - der eigentlich härteste Gegner des Spiels, welcher für das geheime Ende notwendig ist (unbedingt empfehlenswert, da besser als der eigentliche Finalkampf!) war z.B. in relativ wenigen Versuchen platt, da man sich an das Kampfsystem gewöhnt hat und die Ausrüstung schon persönlich anpassen konnte. Aber gerade der Anfang ist wirklich zäh - gerade der Edle Weiße stellt anfangs eine Blockade dar und ist die erste Herausforderung - wer diesen schafft, kriegt dann auch den Rest hin. Ansonsten ist Black Myth: Wukong aber eine spannende Reise, welche ohne die derzeitigen neumodernen Themen der westlichen Entwickler auskommt und schon allein das sollte honoriert werden. Für ein Erstlingswerk ist es beeindruckend, wenn auch nicht perfekt. Gerade die Overworld hat viele komische Kanten und unsichtbare Wämde an denen man hängen bleibt etc., es gibt manche komische Designentscheidungen (die Pagode nervte z.B. richtig) und hin und wieder Abstürze und Freezes (im tolerablen Bereich). Zudem ist das Kampfsystem nicht ganz ausgefeilt und man merkt, dass im letzten Kapitel ein paar Inhalte fehlen - dort wirkt es etwas unfertig. Die Trailer haben aber nicht zuviel versprochen. Abwechslung ist auf jeden Fall gegeben und manche Bosse und die ganze Aufmachung sind schon beeindruckend. Das Intro gab mir richtige God-of-War-Vibes. Zudem ist es mal ein wahrlich nicht ausgelutschtes Setting. Ich kann das Spiel daher absolut empfehlen. Für ein unbekanntes Studio ist das ein richtig gutes Spiel und ich würde mich freuen wenn es einen Nachfolger gibt, bei dem die derzeitigen Unzulänglichkeiten dann verbessert werden. Von diesem Studio werden wir bestimmt noch mehr hören.
J**R
Es un juego difícil, yo juego para divertirme y que se pudiese elegir la dificultad sería lo ideal para jugadores que no quieren morir una y otra vez , por eso le doy 2 estrellas
Trustpilot
2 months ago
1 month ago