







Shop Karcher Pressure Washer K 3 Full Control Home T350, 1.602-607.0. Free delivery on eligible orders of £20 or more. Review: Das Herz des Alten hatte zu schlagen aufgehört. Nur noch müde pulste das Wasser durch die Düse nach draußen, weit mehr Wasser verlor sich irgendwo in seinem Innern und versickerte dort, um an etlichen anderen Stellen wieder zutage zu trreten. So wurde klar - er hatte sich in weit über 18 oder 19 Jahren wacker geschlagen, dieser kleine, tapfere Kärcher, doch seine Zeit war um. So bestellten wir bei desertcart nach einiger Überlegung den "K3" von Kärcher und fuhren dann erst einmal in den wohlverdienten Kurzurlaub. Dort träumte ich sogar einige Male von dem flotten neuen Hochdruckreiniger, mit dem wir dem Jahresschmutz an allen möglichen Stellen zu Leibe würden rücken können. Kaum zu Hause angekommen und das Gepäck verstaut, knöpfte ich mir den noch wohlverpackt ruhenden "K3" vor, schälte ihn aus seinen verschiedenen Schichten Pappe und anderer Verpackungsmaterialien, steckte die Räder an ihren Platz, einen weiteren Zusatzgriff ebenso, schraubte das Schlauchanschlußstück an seinen Platz und komplettierte das Gerät vollends. Die Handhabung der Einzelteile unterschied sich nicht nichts, von unserem weit älteren Verblichenen und so war der "K3" bald einsatzbereit. Schlauch angeschlossen, Strom angeschlossen - Schalter auf "Ein" - nichts! Nasowas. Zumindest hätte die Pumpe kurz anlaufen müssen. Aber - immerhin, sein Vorläufer war im letzten Jahrtausend gebaut worden- Vielleicht lauft er geräuschlos? Also drücke ich den Pistolengriff. Und - was soll ich sagen - vorn aus der Pistole tröpfelte ein müder Wasserstrahl hervor, der frappierende Ähnlichkeit mit dem Produkt von "maneken Pis" hatte. Wenn der kleine Kärcher jetzt lief, dann hätte Kärcher wirklich einen geräuschlosen Hochdruckreiniger gebaut. Den ersten der Welt, vermutete ich. Aber mehr Druck hatte ich schon erwartet und so rief ich vorsichtshalber beim Lieferanten an. Der freundliche und routinierte Herr Eickhoff ging mit mir zusammen alles durch, was ich evtl. würe falsch machen können, gab mir freundlicherweise auch noch die Servicenummer von Kärcher bekannt. Wider besseres Wissen (nix für ungut, Herr Eickhoff, der Schalter hätte zumindest etwas in Bewegung setzen sollen) rief ich dort an, doch Hilfe erfuhr ich dort auch nicht. Später am Abend versuchte ich, diesmal zusammen mit der besten Ehefrau von allen, das widerborstige Gerät in Gang zu bringen. Doch nach einigen Minuten verpacken wir das Kerlchen frustiert einen einen Karton, um ihn bald auf den Weg zurück zu senden. Als ein Highlight des persönlichen Service empfand ich den abendlichen erneuten Anruf des Herrn Eickhioff, von dessen Unternehmen der K3 zu uns gesandt worden war. Er fragte noch einmal mögliche Fehlerquellen ab, als die ausgeschlossen werden konnten, spendete er mir Trost und Mut und versprach, schnellstmöglich für Ersatz zu sorgen. So vergingen einige Tage samt Wochenende und eines Tages, etwas gegen Abend, rief der freundliche Herr Eickhoff wieder an. Ich habe keine Chance gehabt, sagte er mir. Das Gerät sein getestet worden und mache keinen Mucks. Im stillen gratulierte ich mir, denn hätte er gesagt, "wir haben das Gerät einfach eingeschaltet und es lief", hätte ich mich vermutlich mit dem Telefonkabel erdrosselt. So erlaubte ich mir erleichtertes Aufatmen, nahm Herrn Eickhoffs Entschuldigung huldvoll entgegen und glaubte seinem Versprechen, das Ersatzgerät werde erst geprüft und dann schnellstens zu mir geschickt. So geschah es und heute packte ich den neuen "K3" aus und schloss ihn aun. Sogleich begann die Pumpe zu laufen - nur eine knappe halbe Sekunde, aber das genügte schon. Er funktioniert, und das gut, wie man es von einem Kärcher erwartet. Der K3 ist kein Hochleistungsgerät, sondern eben einer für gelegentliche Arbeitet, obschon er genügend Druck entwickelt, Fugen in Pflastersteinen auszuspülen. Langer Rede kurzer Sinn: Der Service des Lieferanten war erste Sahne. Dass das erste Gerät tatsächlich "richtig" defekt war, lag nicht an ihm. Dass der Geschäftsführer eines solchen Unternehmens sich um einzelne Kunden bemüht ist nicht selbstverständlich. Auch nicht, dass ein Ersatzgerät dann wirklich vor dem Versand noch einmal geprüft wird. Dafür schon einmal die volle Punktzahl. Das Gerät selbst erfüllt die Erwartungen und ich hoffe, dass der K3 mindestens so lange hält, wie sein Vorgänger - den hatten wir wirklich manchmal sehr hart rangenommen. Die Handhabung ist einfach und durch das Aufrechtstehen koMfortabler, als bei unserem alten, der "auf dem Bauch lag". Alle Anbauteile lassen sich zuverlässig und dicht befestigen - auch da finde ich nicht zu beanstanden. Somit rundum zufrieden - mit dem Service und nun auch mit dem gerät. Review: Nach dem ersten Gebrauch waren wir sehr zufrieden. Wir haben schon einen stärkeren, aber vor allem viel schwereren Kärcher Hochdruckreiniger. Der K 3 ist durch das geringe Gewicht sehr gut zu nutzen, zu transportieren und auch zu verstauen. Die Leistung fiel gegenüber des K 7 kaum ab und war für unsere Zwecke voll ausreichend, sodaß wir in Zukunft ausschließlich mit dem kleinere Gerät arbeiten werden. Eine Langzeitprognose bezüglich der Haltbarkeit können wir nicht abgeben.

| ASIN | B01MY0XF6Q |
| Batteries Required? | No |
| Batteries included? | No |
| Colour | Yellow |
| Customer Reviews | 4.3 4.3 out of 5 stars (252) |
| Date First Available | 22 Dec. 2016 |
| Item Package Quantity | 1 |
| Item Weight | 6.6 kg |
| Item model number | 1.602-607.0 |
| Manufacturer | Kärcher |
| Measurement System | Metric |
| Number of Pieces | 1 |
| Part Number | 1.602-607.0 |
| Product Dimensions | 30.7 x 27.2 x 60 cm; 6.6 kg |
| Style | with surface cleaner |
R**N
Das Herz des Alten hatte zu schlagen aufgehört. Nur noch müde pulste das Wasser durch die Düse nach draußen, weit mehr Wasser verlor sich irgendwo in seinem Innern und versickerte dort, um an etlichen anderen Stellen wieder zutage zu trreten. So wurde klar - er hatte sich in weit über 18 oder 19 Jahren wacker geschlagen, dieser kleine, tapfere Kärcher, doch seine Zeit war um. So bestellten wir bei Amazon nach einiger Überlegung den "K3" von Kärcher und fuhren dann erst einmal in den wohlverdienten Kurzurlaub. Dort träumte ich sogar einige Male von dem flotten neuen Hochdruckreiniger, mit dem wir dem Jahresschmutz an allen möglichen Stellen zu Leibe würden rücken können. Kaum zu Hause angekommen und das Gepäck verstaut, knöpfte ich mir den noch wohlverpackt ruhenden "K3" vor, schälte ihn aus seinen verschiedenen Schichten Pappe und anderer Verpackungsmaterialien, steckte die Räder an ihren Platz, einen weiteren Zusatzgriff ebenso, schraubte das Schlauchanschlußstück an seinen Platz und komplettierte das Gerät vollends. Die Handhabung der Einzelteile unterschied sich nicht nichts, von unserem weit älteren Verblichenen und so war der "K3" bald einsatzbereit. Schlauch angeschlossen, Strom angeschlossen - Schalter auf "Ein" - nichts! Nasowas. Zumindest hätte die Pumpe kurz anlaufen müssen. Aber - immerhin, sein Vorläufer war im letzten Jahrtausend gebaut worden- Vielleicht lauft er geräuschlos? Also drücke ich den Pistolengriff. Und - was soll ich sagen - vorn aus der Pistole tröpfelte ein müder Wasserstrahl hervor, der frappierende Ähnlichkeit mit dem Produkt von "maneken Pis" hatte. Wenn der kleine Kärcher jetzt lief, dann hätte Kärcher wirklich einen geräuschlosen Hochdruckreiniger gebaut. Den ersten der Welt, vermutete ich. Aber mehr Druck hatte ich schon erwartet und so rief ich vorsichtshalber beim Lieferanten an. Der freundliche und routinierte Herr Eickhoff ging mit mir zusammen alles durch, was ich evtl. würe falsch machen können, gab mir freundlicherweise auch noch die Servicenummer von Kärcher bekannt. Wider besseres Wissen (nix für ungut, Herr Eickhoff, der Schalter hätte zumindest etwas in Bewegung setzen sollen) rief ich dort an, doch Hilfe erfuhr ich dort auch nicht. Später am Abend versuchte ich, diesmal zusammen mit der besten Ehefrau von allen, das widerborstige Gerät in Gang zu bringen. Doch nach einigen Minuten verpacken wir das Kerlchen frustiert einen einen Karton, um ihn bald auf den Weg zurück zu senden. Als ein Highlight des persönlichen Service empfand ich den abendlichen erneuten Anruf des Herrn Eickhioff, von dessen Unternehmen der K3 zu uns gesandt worden war. Er fragte noch einmal mögliche Fehlerquellen ab, als die ausgeschlossen werden konnten, spendete er mir Trost und Mut und versprach, schnellstmöglich für Ersatz zu sorgen. So vergingen einige Tage samt Wochenende und eines Tages, etwas gegen Abend, rief der freundliche Herr Eickhoff wieder an. Ich habe keine Chance gehabt, sagte er mir. Das Gerät sein getestet worden und mache keinen Mucks. Im stillen gratulierte ich mir, denn hätte er gesagt, "wir haben das Gerät einfach eingeschaltet und es lief", hätte ich mich vermutlich mit dem Telefonkabel erdrosselt. So erlaubte ich mir erleichtertes Aufatmen, nahm Herrn Eickhoffs Entschuldigung huldvoll entgegen und glaubte seinem Versprechen, das Ersatzgerät werde erst geprüft und dann schnellstens zu mir geschickt. So geschah es und heute packte ich den neuen "K3" aus und schloss ihn aun. Sogleich begann die Pumpe zu laufen - nur eine knappe halbe Sekunde, aber das genügte schon. Er funktioniert, und das gut, wie man es von einem Kärcher erwartet. Der K3 ist kein Hochleistungsgerät, sondern eben einer für gelegentliche Arbeitet, obschon er genügend Druck entwickelt, Fugen in Pflastersteinen auszuspülen. Langer Rede kurzer Sinn: Der Service des Lieferanten war erste Sahne. Dass das erste Gerät tatsächlich "richtig" defekt war, lag nicht an ihm. Dass der Geschäftsführer eines solchen Unternehmens sich um einzelne Kunden bemüht ist nicht selbstverständlich. Auch nicht, dass ein Ersatzgerät dann wirklich vor dem Versand noch einmal geprüft wird. Dafür schon einmal die volle Punktzahl. Das Gerät selbst erfüllt die Erwartungen und ich hoffe, dass der K3 mindestens so lange hält, wie sein Vorgänger - den hatten wir wirklich manchmal sehr hart rangenommen. Die Handhabung ist einfach und durch das Aufrechtstehen koMfortabler, als bei unserem alten, der "auf dem Bauch lag". Alle Anbauteile lassen sich zuverlässig und dicht befestigen - auch da finde ich nicht zu beanstanden. Somit rundum zufrieden - mit dem Service und nun auch mit dem gerät.
G**N
Nach dem ersten Gebrauch waren wir sehr zufrieden. Wir haben schon einen stärkeren, aber vor allem viel schwereren Kärcher Hochdruckreiniger. Der K 3 ist durch das geringe Gewicht sehr gut zu nutzen, zu transportieren und auch zu verstauen. Die Leistung fiel gegenüber des K 7 kaum ab und war für unsere Zwecke voll ausreichend, sodaß wir in Zukunft ausschließlich mit dem kleinere Gerät arbeiten werden. Eine Langzeitprognose bezüglich der Haltbarkeit können wir nicht abgeben.
A**E
Sehr gutes Gerät, liefert absolut zufriedenstellende Resultate. Bei sehr großen Flächen etwas mühselig, aber sehr gute Leistung auch über längere Zeit perfekt für Haus, Hof und Garten!!! Einziger Makel, die mitgelieferte "Schmutzfräse" war nach 8 Stunden Dauereinsatz (mit Unterbrechungen) hinüber. Die Plastik-Konstruktion mit der rotierenden Kugel ist dafür zu schwach. Da braucht`s etwas höherwertigeres, werde ich mir noch zulegen müssen. Alles andere Zubehör funktioniert einwandfrei! Auf jeden Fall empfehlenswert!!!
I**A
Perfecta para lo que la quería...inclyso mejor de lo que era necesario para mi. La compré para limpiar el suelo de losetas del patio al aire libre..la fachada blanca... y sobre todo las mallorquinas de las ventanas (son las contraventanas de laminas pequeñitas que son odiosas de limpiar a mano con un trapito)y la verdad es que el resultado es magnifico y se hace todo en un momento.
M**A
Das Gerät funktioniert einwandfrei. Es werden alle Wege aus Stein im Garten und auf der Terasse gut gereinigt. Grüne Verfärbungen lassen sich mit dem Kärcher sehr leicht entfernen. Das Ergebnis ist super! Die Bedienung ist auch einfach und leicht, da das Gerät aus Plastik ist. Auch der Boden in der Garage ist schnell gereinigt. Empfehlungswert.
Trustpilot
2 weeks ago
1 month ago